Lufttaufe


4. Juli 1783 – das war der Tag an dem die beiden Brüder Joséph und Étienne Montgolfier ein ballähnliches Objekt mit heißer Luft füllten und aufsteigen ließen. Seitdem bahnen sich Ballons immer wieder ihren Weg durch die Lüfte – frei und grenzenlos. Genau das Gefühl können Passagiere im Korb eines Heißluftballons erleben.

Bevor es in die Höhe geht, heißt es anpacken. Zusammen mit Pilot Frederik Kohnen wird der Ballon aufgestellt und die Sicherheitsregeln besprochen. Danach kann man eine Stunde lang den Höhenflug genießen. Gerade ein Flug über das Dreiländereck lohnt sich. Mal geht’s über die Dächer der Stadt, mal durch die Natur. Wieder sicher gelandet, gibt’s für alle die sogenannte „Lufttaufe“ samt Titel und Zertifikat.  \ dn



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